Die Insel, auf der 90-Jährige vor Energie strotzen. Über 5.000 Schweizer nutzen ihre Formel jetzt gegen den Energieverlust ab 60.
Aktualisiert am 14. März 2026 · Lesezeit: 12 Minuten

In Ogimi, einem kleinen Dorf im Norden der japanischen Insel Okinawa, gibt es Menschen, die mit über 85 noch voller Energie sind. Nachmittags um drei im Gemüsebeet, abends zu Fuss zum Markt, ohne Pause, ohne Mittagsschlaf, ohne dass ihnen um 14 Uhr die Augen zufallen.
Was diese Menschen essen, ist kein Geheimnis. Es sind Pilze. Bestimmte Pilze, die in den Wäldern Okinawas wachsen und die seit Generationen Teil jeder Mahlzeit sind.
Kein Mittagsschlaf. Kein Kaffee. Kein „Ich muss mich kurz hinlegen."
Von Generation zu Generation weitergegeben.
Die Rezeptur: ein Alltagsritual, das nie als Medizin gedacht war.
Und diese Menschen haben etwas, das tausende von Menschen über 60 hier in der Schweiz verzweifelt suchen:
Energie, die den ganzen Tag reicht.
Bis in den Abend hinein wach und klar. Nach dem Mittagessen noch Kraft für den Garten, für einen Spaziergang, für das, was du dir vorgenommen hast.
Einfach: einen Körper, der mitmacht, solange du es willst.
Klingt übertrieben? Ist es nicht. Dahinter steckt Wissenschaft, die über mehrere hundert Jahre alt ist, und ein Prinzip, das jetzt auch in der Schweiz angekommen ist.
Was die Ogimi Suppe so besonders macht

In Ogimi kochen die Bewohner ihre Pilze lange aus, der Sud zieht manchmal über Nacht. Was übrig bleibt, ist eine dunkle Brühe, vollgepackt mit Inhaltsstoffen, die der Körper direkt aufnehmen kann. Nicht irgendwelche Pilze, sondern bestimmte Sorten, die sich über Jahrhunderte in dieser Region entwickelt haben.
Die Menschen in Ogimi wussten nicht, warum es funktionierte.
Sie wussten nur, DASS es funktionierte.
Blue Zone, bestätigt seit 1975
Okinawa ist eine der fünf wissenschaftlich anerkannten Blue Zones der Welt. Forscher dokumentierten dort die höchste Dichte an gesunden Hundertjährigen und die höchste Vitalität im Alter, über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren.
Für diese Erkenntnisse wurden Zehntausende Bewohner untersucht.
Das war vor über 50 Jahren. Und trotzdem greifen die meisten Menschen hier in der Schweiz immer noch zu Kaffee, wenn nachmittags die Energie wegbricht, und wundern sich, warum es jedes Jahr schlimmer wird.
Warum deine Energie ab 14 Uhr einbricht
(und es nichts mit dem Schlaf zu tun hat)

Kennst du das?
Morgens stehst du auf, fühlst dich okay. Frühstück, vielleicht ein kurzer Spaziergang, alles gut.
Dann kommt das Mittagessen. Du isst ganz normal, nichts Besonderes, vielleicht Brot, einen Salat, ein Stück Käse. Und trotzdem: Ab 14 Uhr geht nichts mehr. Die Beine fühlen sich an wie Blei, der Kopf wie Watte, und der Nachmittag, den du dir vorgenommen hast, findet auf dem Sofa statt.
Du nimmst dir vor, noch etwas im Garten zu erledigen. Und sitzt dann doch nur da.
Das passiert nicht, weil du schlecht geschlafen hast. Nicht, weil du zu wenig isst. Es passiert, weil dein Körper ab 60 Energie anders produziert als mit 40.
Denn was dir kein Arzt so richtig erklärt: Ab einem gewissen Alter reagiert dein Körper auf Belastung nicht mehr so flexibel wie früher. Die Stresshormone kommen aus dem Gleichgewicht, die Zellen liefern weniger Energie, und die natürliche Anpassungsfähigkeit nimmt ab.
„Mit den Jahren verändert sich der Bedarf des Körpers. Genau da kann man ansetzen."
Die Menschen auf Okinawa hatten diese Unterstützung, seit Generationen. In Form ihrer täglichen Mahlzeiten. Die Frage ist: Was ist die moderne Version davon?
Warum du das nicht einfach mit einer Pilzsuppe lösen kannst
Jetzt denkst du vielleicht: „Na gut, dann kaufe ich mir Shiitake und Reishi und koche mir selbst so eine Pilzsuppe." Kannst du versuchen. Aber es gibt ein Problem.
In Ogimi kochen die Bewohner ihre Pilze stundenlang aus, in einem Verfahren, das über Generationen perfektioniert wurde. Was am Ende übrig bleibt, ist ein hochkonzentrierter Sud, in dem die bioaktiven Inhaltsstoffe in einer Dichte vorliegen, die du mit einer Pilzsuppe aus dem Supermarkt-Regal nie erreichst. Dafür bräuchtest du kiloweise frische Vitalpilze, stundenlange Kochzeit und drei verschiedene Sorten in der richtigen Kombination.
Eine Pilzsuppe aus dem Supermarkt hat mit dem Original aus Okinawa ungefähr so viel zu tun wie ein Teebeutel mit einem frisch aufgebrühten Sencha.
❌ Pilzsuppe selbst kochen
Kiloweise frische Vitalpilze nötig
Stundenlange Zubereitung
Niedrige Wirkstoff-Konzentration
Kaum täglich umsetzbar
✓ Okinawa-Prinzip (modern)
Konzentrierte Fruchtkörper-Extrakte
2 Kapseln am Morgen, fertig
30–50 % Polysaccharide
Passt in jede tägliche Routine
Was ein Schweizer Unternehmen aus dem alten Prinzip gemacht hat
Das Team hinter peplement in Zürich war frustriert. Nicht wegen eigener Beschwerden, sondern weil sie sahen, wie viele Menschen über 60 müde durchs Leben gehen und Produkte nehmen, die nichts verändern.
Also setzten sie sich ein Ziel: das Prinzip der Menschen auf Okinawa modern umsetzen, aber besser. Reine Fruchtkörper-Extrakte statt billiges Pulver, drei Pilze statt einem, hochdosiert statt homöopathisch.
Das Ergebnis heisst Vitalpilze plus+ Komplex mit Ashwagandha.
Und inzwischen nehmen es über 5.000 Menschen in der Schweiz jeden Tag.


Warum viele Energie-Präparate enttäuschen, und worauf es eigentlich ankommt

Bevor es um die genauen Inhaltsstoffe geht, muss erst klar werden, warum alles andere, was du bisher gegen deine Müdigkeit probiert hast, nicht funktioniert hat.
Denn das Problem ist nicht, dass Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich nicht wirken. Das Problem ist, dass die meisten Energie-Präparate drei fatale Fehler machen.
Fehler #1: Kurzfristige Aufputscher statt echte Zellenergie
Die meisten Energie-Kapseln setzen auf Koffein, Taurin oder hochdosierte B-Vitamine. Das gibt dir einen kurzen Schub, aber dein Körper baut es innerhalb von Stunden wieder ab. Am nächsten Nachmittag bist du genauso müde wie vorher. Es ist wie ein Kredit, den du jeden Tag zurückzahlen musst. Die Menschen in Ogimi haben nie auf kurzfristige Aufputscher gesetzt. Ihre Pilze liefern Polysaccharide, Substanzen, die den Körper langfristig unterstützen, nicht für zwei Stunden überstimulieren.
Fehler #2: Ein einzelner Wirkstoff statt Zusammenspiel
Die meisten Präparate setzen auf eine einzige Zutat: nur Vitamin B12, nur Eisen, nur Ginseng. Dein Körper ist aber kein Reagenzglas mit einer einzigen Stellschraube, sondern ein komplexes System. Einen einzelnen Wirkstoff reinzuwerfen ist wie der Versuch, einen ganzen Garten zu bewässern, indem du eine einzige Pflanze giesst. Die Menschen auf Okinawa essen instinktiv drei verschiedene Pilze, jeden Tag, jeder mit einer anderen Rolle im Körper.
Fehler #3: Energie ohne Stressausgleich
Selbst gute Energie-Präparate vergessen eine Sache: Dein Körper produziert ab 60 nicht einfach weniger Energie, er verbraucht auch mehr davon für die tägliche Stressregulation. Wenn du nur Energie zuführst, ohne deinen Körper bei der Stressbewältigung zu unterstützen, verpufft die Wirkung. Die Menschen auf Okinawa ergänzen ihre Pilze seit Generationen mit Kräutern aus Indien, darunter Ashwagandha-Wurzel. Nicht als Medizin, sondern als fester Teil der Mahlzeit, der den Körper ins Gleichgewicht bringt.
„3 Pilze mit 30–50 % Polysacchariden. Ashwagandha mit 2,5 % Withanoliden.
Das ist die Okinawa-Formel."
Plus: Noch mehr drin, als du denkst
Vitalpilze plus+ ist komplett vegan, frei von künstlichen Zusatzstoffen, ohne Laktose und ohne Trennmittel. Jede Dose enthält 120 Kapseln, das reicht für volle zwei Monate.
Zwei Kapseln am Morgen mit einem Glas Wasser, fertig.
Passt in jede Routine, schmeckt nach nichts. Nicht nach Medizin.
„Klingt gut – aber funktioniert das wirklich?"
Verständlich.
Wer schon Vitaminkapseln, Energiepulver und vielleicht sogar Pilzprodukte aus der Drogerie hinter sich hat, ohne spürbares Ergebnis, bei dem ist Skepsis absolut berechtigt.
Aber jetzt weisst du, warum diese Dinge nicht funktioniert haben:
Kurzfristige Aufputscher statt langfristige Zellenergie
Einzelwirkstoffe statt Zusammenspiel mehrerer Inhaltsstoffe
Energie ohne Stressausgleich, die einfach verpufft
Vitalpilze plus+ macht alle drei Dinge anders. Das ist keine Hoffnung. Das ist ein System, das auf dem basiert, was in Okinawa seit Generationen funktioniert, nur in moderner Form.
Warum die meisten nach zwei Wochen aufgeben, und was das mit dem Ergebnis zu tun hat
Dein Körper braucht 6 bis 8 Wochen, um sich umzustellen.
Das ist keine Marketing-Behauptung, das ist Biologie.
Und hier ist die unbequeme Wahrheit: Wenn etwas umständlich ist, wenn du Pulver anrühren musst, mehrere Produkte kombinieren oder an komplizierte Einnahmezeiten denken, hörst du nach zwei Wochen auf. Das ist keine Willensschwäche, das ist menschlich. Wir alle tun es.
Die Menschen auf Okinawa betrachten ihre Pilze nicht als Medizin.
Es ist Teil des Alltags, so selbstverständlich wie Frühstück.
Vitalpilze plus+ funktioniert genauso: Zwei kleine Kapseln am Morgen, geschmacksneutral, mit einem Glas Wasser. Kein Pulver anrühren, kein Shaker, kein Aufwand.
Das klingt trivial. Ist es aber nicht. Es ist der Unterschied zwischen „zwei Wochen probiert" und „zwei Monate durchgehalten". Und zwei Monate ist, was dein Körper braucht.
Was 5.000 Schweizer berichten

★★★★★
"Nach der Pensionierung war ich nachmittags oft platt. Ich hatte mich damit abgefunden. Seit ein paar Wochen schaffe ich meine Runde am See wieder regelmässig."
— Kurt, 68, Thun
★★★★★
„Mein Sohn hat es mir bestellt. Ich dachte: Wieder so ein Nahrungsergänzungsmittel. Dann hab ich es probiert. Nach sechs Wochen musste ich ihm zugeben, dass ich zum ersten Mal seit Jahren einen ganzen Nachmittag im Garten durchhalte, ohne mich hinsetzen zu müssen."
— Rosmarie, 74, St. Gallen
★★★★★
„Meine Frau hat gefragt, ob ich neuerdings Kaffee am Nachmittag trinke, weil ich plötzlich wieder so aktiv bin. Ist kein Kaffee, sind zwei Kapseln am Morgen."
— Walter, 71, Aarau
★★★★★
„Mit 66 hatte ich mich damit abgefunden, dass die Energie einfach nicht mehr reicht. Enkel spielen, Gartenarbeit, abends noch etwas unternehmen, das war alles zu viel. Jetzt nehme ich seit drei Monaten Vitalpilze plus+ und meine Tochter sagt, ich sei wieder wie früher."
— Heidi, 66, Zug
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Vitalpilze plus+ gibt es als Einzelpackung oder im Vorteilspaket:
✓ 120 Kapseln pro Packung, voller 2-Monatsvorrat
✓ 3 Pilz-Extrakte + Ashwagandha in einer Kapsel
✓ Vegan, ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Laktose
✓ Kein Abo, einmalige Bestellung, keine Verpflichtung
✓ 30 Tage Geld-zurück-Garantie, null Risiko
1 Packung = CHF 36.00 – 10 % Rabatt → CHF 32.40
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Jeden Morgen zwei Kapseln mit einem Glas Wasser.
Abwarten, wie du dich nach ein paar Wochen fühlst. Und dann entscheiden. Merkst du einen Unterschied? Dann weiter. Merkst du keinen? Kein Problem, du bekommst dein Geld zurück.
Die Garantie, die alles verändert
30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Nicht 7 Tage. Nicht 14 Tage. 30 Tage.
Warum so lang? Weil peplement weiss, dass dein Körper Zeit braucht. Du kannst Vitalpilze plus+ bestellen, vier Wochen lang jeden Morgen nehmen, und DANN entscheiden: Hat es funktioniert oder nicht?
Wenn nicht: Geld zurück. Komplett. Ohne Diskussion.
Das Risiko liegt bei peplement. Nicht bei dir.
Für wen ist Vitalpilze plus+ gedacht
Das Produkt ist für dich, wenn:
✓ Deine Energie am Nachmittag regelmässig einbricht
✓ Du schon andere Mittel probiert hast, ohne dauerhaften Erfolg
✓ Du keine Lust mehr auf fünf verschiedene Dosen im Schrank hast
✓ Du etwas willst, das einfach in den Alltag passt
✓ Du bereit bist, dem Ganzen 6 bis 8 Wochen zu geben
Das Produkt ist NICHT für dich, wenn:
✗ Du ein Wundermittel erwartest, das über Nacht wirkt
✗ Du nicht bereit bist, es regelmässig zu nehmen
✗ Du schwanger bist oder stillst (bitte zuerst ärztlichen Rat einholen)
✗ Du grundsätzlich keine Nahrungsergänzungsmittel möchtest
✗ Du dein Nachmittagstief eigentlich ganz gemütlich findest
Häufige Fragen, die unsere Redaktion erhalten hat
Das Geheimnis der Blue Zone.
Jetzt auch hier in der Schweiz.
Energie im Alter ist keine Frage des Glücks.
Es ist eine Frage der richtigen Unterstützung für deinen Körper.
Der einzige Unterschied: Du musst keine Pilze im Wald sammeln und stundenlang auskochen. Du brauchst nur zwei Kapseln am Morgen.






